wonderland
Printedition: Tina Ribarits. Analogue Storks
Couldn't load pickup availability
2024 wurde von der expressiven, farblich eindrucksvollen Zeichnung Analogue Storks der in Wien geborenen und in Berlin lebenden Künstlerin Tina Ribarits eine Printedition aufgelegt (ed. 49 + 2 AP). Das Format des hochwertigen Hahnemühle-Papiers Museum Etching (350 g) beträgt 42 × 29,7 cm, die Abbildung selbst misst 29 × 28 cm. Der signierte und nummerierte Print befindet sich in einer stabilen, säurefreien Kartonmappe.
Bei Fragen wegen einer eventuellen Rahmung helfen wir gerne weiter (wonderland@agnesreinthaler.com)
Daten zum Original:
Tina Ribarits, Analogue Storks, 2023, Pastellkreide, Aquarellstift und Acryl auf schwarzem Papier, gerahmt, entspiegeltes Museumsglas, 137 × 127 cm, Unikat.
Tina Ribarits (*1981 Wien, lebt und arbeitet in Berlin) beschäftigt sich mit der Darstellung jener Lebewesen, die wir unbeholfen als Tiere bezeichnen. Jene, denen wir von Angesicht zu Angesicht begegnen, jene, deren Anzahl rapide zurückgeht oder die schon komplett verschwunden sind, und jene, die sich munter in Form digitaler Stellvertreter multiplizieren. Im Digitalen als auch Analogen spürt Tina Ribarits diesen hybriden Wesen in ihrer radikalen Andersartigkeit nach, beispielsweise in der Gestalt von lebensgroßen Vögeln. Die großformatigen Pastellzeichnungen wiederum entstanden anhand geloopter Videoclips: Tieraufnahmen aus Social Media, Tierparks und Naturdokumentationen. Allesamt bereits gefangen in der menschlichen Repräsentationsmaschinerie.
Tina Ribarits (*1981 Vienna, lives and works in Berlin) deals with the representation of those living beings that we awkwardly refer to as animals. Those that we encounter face to face, those whose numbers are rapidly dwindling or have already disappeared completely, and those that cheerfully multiply in the form of digital proxies. Tina Ribarits traces these hybrid beings in their radical otherness in both digital and analog form, for example in the shape of life-size birds. The large-format pastel drawings, on the other hand, were created using looped video clips: animal footage from social media, zoos and nature documentaries. All of them already caught up in the machinery of human representation.

